2014

Meilensteine „Erneuerung und Erweiterung Ruferheim Nidau“ 2014

Arbeiten an den Wohnhäusern

Die Bauleitung, Patrick Hadorn, Bauleitungs GmBH, war täglich auf der Baustelle. Es fanden wöchentlich Sitzungen direkt auf der Baustelle mit Handwerkern, Architekten, Fachplanern und der Bauleitung statt. Das Bauteam, das den Bau, zusammen mit dem Kostencontroller, Urs Grieder, SGC AG, Basel, begleitet, tagt monatlich und ist zufrieden mit dem Baufortschritt und der erfreulichen Zusammenarbeit.

Umzug

Die Wohnhäuser wurden fristgerecht fertiggestellt und so konnten 52 Bewohnerinnen und Bewohner ihre neuen Zimmer beziehen.

Dafür wurde Anfang September eine riesige Herausforderung bewältigt: Der Umzug in zwei Wochen. Die Mitarbeitenden Technik und Sicherheit haben minutiös geplant, die Pflegepersonen haben, zusammen mit den Bewohnenden, ausgeräumt, sortiert, gepackt und wieder eingeräumt. Alle Bereiche haben sich vorbildlich eingesetzt. Ganz herzlichen Dank für die tolle Zusammenarbeit.

„Gut Ding will Weile haben“

Es wurde keine der Schwierigkeiten, die es nach einem Einzug in Neubauten gibt, ausgelassen: Fehlende Storenkurbeln, defekte Plättli, Heizung geht nicht, kein Warmwasser, Haupteingangstüre unpraktisch zum Öffnen, fehlende Treppensicherungen, Markierungen, die noch fehlen, kein Wasser, kein Strom, Telefon fällt aus… und noch Vieles, das Zeit und auch Nerven gekostet hat.Nach und nach wurde alles in Ordnung gebracht und auch die Seelen der Bewohnenden und Mitarbeitenden sind am neuen Ort angekommen und der Alltag ist eingekehrt.





Arbeiten am Haupthaus

Anfang Juni waren die Wäscherei und der Lieferanteneingang am neuen Ort auf der Westseite des Hauptgebäudes fertig. Der Eingriff war deutlich zu hören und zu spüren. Da musste schon mal ein Telefonat abgebrochen und auf später verschoben werden.


Dann wurde die gesamte Nordfassade „abgebissen“. Alle Zimmer im Ostflügel und ein Teil der Zimmer im Westflügel wurden „abgehängt“, das heisst, Strom, Wasser, TV, Lichtruf und Heizung mussten stillgelegt werden. Die Abteilungs- und Zimmertüren wurden mit Staubwänden versehen.Der Speisesaal wurde geschlossen und in der Küche der Bereich am Fenster gezügelt und auch dort Staubwände aufgebaut.Die Werkstatt des Bereiches Technik und Sicherheit wurde an den alten Standort der Wäscherei verlegt, der Lieferanteingang auf der Nordseite geschlossen.Auch bei diesen Arbeiten gab es Zwischenfälle, die den Heimbetrieb immer wieder beeinträchtigten. Da war ein grösserer Wasserschaden im Kellergeschoss wegen eines zugeschütteten Kanalisationsschachtes zu beklagen und ein Ausfall bei den Strom- und Medienleitungen infolge eines Pfahles, der am falschen Ort gesetzt wurde.Das Ruferheim war aufs Höchste gefordert, sollten doch die Bewohnenden im gewohnten Komfort leben können. Der Baufortschritt ist erfreulich und die Termine sind eingehalten.